Work Text:
Der Tag begann ganz normal bei Castle grim, die Wachen und Soldaten durchstreiften wie immer die flure des Schlosses, um die Sicherheit der Königsfamilie, den Grim-Clan zu gewährleisten. Jeden Tag kam ein Briefträger vorbei, um Post abzugeben, die die Empfänger untereinander sortieren konnten. An diesem Tag machte ein Briefträger seine geplante Zustellung an den Schloss und kam zu den Postfach welches sich in den Mauern befindet. Als er das Postfach öffnete, sprang der Kopf oder besser gesagt der Schädel eines bestimmten Prinzen des Todes aus dem Fach.
„HALLO BRIEFMANN!“, grüßte Grim Junior den Briefträger und erschreckte ihn, sodass ihm die Post aus der Hand fiel und erschrocken davonrannte. „Okay! Bis morgen!“
Junior zog sich dann aus dem Postfach, in das er irgendwie hineingelangt war, gerade als seine Schwester Minimandy oder besser bekannt als Minnie, auf ihn zukam. „Liebster Bruder, die Post ist da. Was haben wir bekommen?“
„Mal sehen … Mama, Papa, Lord Pain, für dich, eine Kriegserklärung von Ihm, eine Zeitschrift!“, strahlte Junior, als er eine Zeitschrift mit dem Titel „Fancy Living Digest“ fand.
„,Fancy Living Digest‘? Ist das eines von Vaters neuen Magazinen?“, fragte Minnie neugierig.
„Möglich, aber es könnte auch jemand anderes gehören, ich glaube, es ist eines dieser Reichen-Leute-Magazine über reiche Leute oder so. Ich frage mich, wer genau das abonniert hat.“ überlegte Junior.
„Es könnte auch unsere Mutter sein, die es erworben hat, allerdings schleichen sich schatten des zweifels in meinen Geist, wenn ich diesen Gedanken habe, Bruder“, vermutete Minnie.
Junior blätterte durch das Magazin, während er und Minnie die Dutzenden von Bildern von Millionären und Milliardären bestaunten, die das taten, was Millionäre und Milliardäre normalerweise tun. „Wow, Das ist Erste Klasse. Dieser Typ ist so reich, dass er in seinem Swimmingpool noch einen Swimmingpool hat.“
„Dieser Adliger ist von Grünen Bergen umgeben“, sagte Minnie ehrfürchtig und zeigte auf die Hügeln aus Geldscheinen von den reichen Kerl.
Plötzlich reißt eine schnelle Hand Junior das Magazin aus den Händen, als die wahre Besitzerin ihre Post zurückforderte.
„Gib mir das! Du stiehlst meine Post, was, Abschaum? Du hast Glück, dass ich dich nicht bei der Polizei anzeige“, sagte die Besitzerin, die sich als Chi, die Prinzession von der Stadt Aku, herausstellte.
„Gibt es eigentlich in der Unterwelt eine tatsächliche Polizei?“, fragte Junior Chi, die daraufhin blinzeln muss.
„Ich glaube nicht, wenn ich ehrlich sein muss“, sagte Chi nachdenklich.
„Welches glüchliches Ereignis hat die Zukünftige Königen der Dunkelheit, dazu bewogen uns mit ihre Anwesenheit zu beehren?“, fragte Minnie höflich und Poetisch.
„Da du so höflich fragst, ich bin hierher gekommen, um meine post zu retten, weil dieser idotische Postbode, was verwechselt hat“, höhnte Chi.
„Sag mal, Chi, wie kommen die ganzen reichen Leute in dem Magazin an das ganze Geld?“, fragte Junior naiv.
„Nun, falls ihr es nicht wisst, sie sind Unternehmer; sie verkaufen Sachen an Leute. Sachen, die die Leute kaufen wollen. Und jetzt lasst eure schmutzigen Hände von meiner Post“, sagte Chi unverblümt, als sie mit ihre Zeitschrift davonging.
„Weißt du was, Minnie, ich glaube, Chi hat mir gerade eine Idee gegeben“, sagte Junior und schnippte mit den Fingern, als ihm eine Idee kam. „Ich hab’s verstanden! Wir sollten Unternehmer werden und den Leuten Sachen verkaufen!“
„Äh, Liebster Bruder, unsere beiden Elternteile, die Verkörperung des Bösen und des Todes besitzten mehr Reichtum als jeder Sterblicher“, versuchte Minnie ihren Bruder zu erinnern.
„Ich weiß, aber es geht um das Prinzip“, sagte Junior zu Minnie, die ihn dann zunickte.
„Schnell, Schwester, ohne nachzudenken! Wenn du alles auf der Welt haben könntest, was wäre das?“, fragte Junior schnell.
„Ähh… dich, Liebster Bruder?“ schlug Minnie nervös vor.
„Ähh… besser nicht, es soll irgendein physischer Gegenstand sein, etwas, für welches die Leüte bezahlen würden“, sagte Junior ausdrücklich.
„Einen Schokoriegel?“, fragte Minnie nachdenklich.
„Das ist eine tolle Idee! Wir werden als Schokoriegelverkäufer unterwegs sein!“, verkündete Junior. „Zum Supermarkt!“
„Super! Aber zuerst müssen wir zur Schule. Warten wir einfach bis Samstag“, sagte Minnie.
„Oh ja… ganz vergessen“, sagte der Prinz des Todes verlegen.
Samstag
Später am Wochenende verließen die beiden Kinder den Supermarkt mit zwei Einkaufswagen voller Schokoriegel mit der Absicht, diese an die Öffentlichkeit zu verkaufen.
„Wir sind bereit, Bruderherz, Zeit Unternehmer zu werden!“, sagte Minnie mit ein Lächeln auf den lippen.
„Machen Sie Platz für ein paar Unternehmer!“, sagte Junior aufgeregt.
Das Duo ging einige Blocks weit, bis sie ein Wohnhaus fand, das sich perfekt dafür eignete, Schokolade an die dort lebenden oder Unlebenden Mieter zu verkaufen.
„Das ist es, Schwester. Unser erster Schritt zu einem luxuriösen Leben! Welches wir eigentlich schon haben.“ Junior fing an, an die erste Wohnungstür zu klopfte.
Die Tür öffnet sich und die Person, die antwortet, stellt sich in einem Cameo-Auftritt als Buu aus Dragonball Z heraus. „Oh, hallo. Kann ich euch helfen?“
„Das können Sie sicher, Sir. Können wir Sie für etwas Schokolade interessieren?“, fragte Junior höflich und hielt einen Schokoriegel hoch.
„Schokolade? Hast du Schokolade gesagt?“, sagte Buu und riss dabei seine Augen auf.
„Ja, Sir, mit oder ohne Nüsse“, bot Minnie an und hielt beide Riegel hoch.
„Schokolade? SCHOKOLADE?!“, schrie Buu, wobei seine Stimme lauter und sein Tonfall wütender wurde. „SCHOKOLADE! SCHOKOLADE! SCHOKOLADE!“
Junior und Minnie wichen langsam zurück, bevor sie die Straße entlangrannten, während Buu sie verfolgte.
„Lauf, lauf, lauf, lauf, LAUF!“, schrie Junior, während er und seine Schwester um ihr Leben rannten, während Buu schreiend hinter ihnen herjagte.
„SCHOOOOKOLAAAAADDDEEE!“
Später...
„Bei Vaters Sense, der Mann war ein unheimliches Wesen. Gut, dass wir ihn losgeworden sind.“ Minnie seufzte erleichtert.
„Ja, der erste Typ hat nicht gezählt. DAS ist unser erster Schritt“, wiederholte Junior, als er an die nächste Tür von einer anderen Wohnung klopfte.
Die Tür öffnet sich und ein weiterer Fremder (es stellte sich heraus, dass es Er mit Groucho-Brille war) kommt zum Vorschein, der auf das Duo herabblickt. „Ja, was wollt ihr?“
„Guten Morgen, Sir, möchten Sie etwas Schokolade kaufen?“, fragte Junior höflich.
„Schokoriegel, was?“ Der (schlecht) verkleidete Er lächelte boshaft, während er über eine Möglichkeit nachdachte, die beiden zu täuschen.
„Ja, Sir, wir verkaufen Schokoriegel.“ strahlte Minnie.
Er kicherte, während er freundlich sprach. „Oh, ein paar mittelmäßige Verkäufer. Ich kann schon erkennen, dass Sie Probleme damit zu haben scheinen, Ihre Waren zu verkaufen.“
„Nun, wir haben die Hände voll zu tun …“, überlegte Junior, während er auf seine Arme blickte, die mit Schokoriegeln gefüllt waren.
„Ihr beide wollt gute Verkäufer sein, richtig?“, fragte Er.
„Oh, ganz bestimmt, Sir!“, sagten die Kindern fröhlich.
„Das dachte ich mir. Kein Schokoriegelverkäufer mit Selbstachtung würde ohne eines davon erwischt werden“, sagte Er und zog eine orangefarbene Tüte heraus.
„Was ist es?“, fragte Junior.
„Es ist eine Schokoriegeltasche. Sie ist speziell dafür entworfen, jeden Schokoriegel bequem in samtig gepolstertem Zustand zu halten.“ Der maskierte Bösewicht zeigte sie den beiden Kindern, die von dem Gerät völlig hingerissen waren. „Aber ich verschwende meine Zeit. Ihr braucht diese Taschen nicht.“
„WIR BRAUCHEN SIE! WIR BRAUCHEN SIE!“, bettelten die Kindern, was ein böses Grinsen auf den Gesicht von ihn zauberte.
Nachdem sie die Tüten bezahlt und ihre Schokolade in jede Tüte gepackt hatten, machten sich Junior und Minnie fröhlich auf den Weg.
„Viel Glück, Kinder. Viel Spaß bei der Jagd“, rief Er dem Duo zu, während er das Geld zählte. „Heh-heh, ihr blöde Gören.“
„So erfolgreiches Leben! Wir kommen! La, la, la, la, laaa!“, sangen Junior und Minnie, als sie zur nächsten Wohnung gingen.
„Versuchen wir es nebenan.“ sagte Junior, als er an die Tür klopfte.
Die Tür öffnet sich und ein bekanntes Gesicht erscheint im Türrahmen; es war Er, der früher seine komische Verkleidung trug und immer noch anhatte. „Hallo?“, sagte Er.
„Hey, warst du nicht derselbe Typ von nebenan?“, fragte der Junior.
„Was meinst du? Ich habe dich noch nie zuvor gesehen.“ antwortete Er unschuldig.
„Ja, das hast du. Du hast uns diese Schokoriegeltüten verkauft“, meinte Minnie.
„Hmm … ich erinnere mich nicht. Aber es sieht für mich so aus, als ob ihr zwei eine Menge Taschen da habt“, bemerkte Er, während er zwei größere rote Taschen herauszog. „Ihr zwei würdet nicht tot ohne meine patentierten Schokoriegel-Taschen-Tragetaschen erwischt werden, oder.“
Minnie und Junior tauschten Blicke, als der Prinz des Todes ohne zu zögern antwortete: „Wir nehmen zwanzig.“
Auf dem dach einer zufällige Wohnung
Minnie und Junior kletterten später auf das Dach eines Wohnhauses in der Hoffnung, dort einen Geist oder etwas ähnliches zu finden, der vielleicht bereit wäre, ihre Schokolade zu kaufen.
„Siehst du schon jemanden, Schwesterherz?“, fragte Junior, während er die Gegend mit einem Fernglas absuchte.
„Ich bin untröstlich aber leider nein, geliebter Bruder“, antwortete die Tochter des Nergals, während sie sich ebenfalls mit einem Fernglas umsah. Dann sah sie eine fliegende gestahlt, das Wesen stellt sich in einen weiteren Cameo-Auftritt als Uzi Türsteher aus Murder Drones heraus.
„Da ist eine fliegende Wesen mit einen körper aus Stahl am Himmelzelt“, bemerkte Minnie.
„Wunder! Sie muss hungrig sein, nachdem sie über die halbe Stadt geflogen ist. Bitte, gib mir die Leuchtpistole“, bat Junior seine Schwester, die ihm eine Leuchtrakete gab, mit der er in die Luft schoss, um die Aufmerksamkeit der Solver infizierte Drohne zu erregen.
„Äh, Bruder? Kann dieses Himmlisches Wesen aus Stahl eigentlich Essen?“, fragte Minnie ihren geliebten (Halb)Bruder.
„Das werden wir gleich wissen, den obwohl sie scheinbar aus Metal ist, liebe Schwester, besitzt sie dennoch organische Flügel, dies veranlaßt mich zu der Vermutung das sie auch wie ein organisches Wesen essen kann“, erklärte Junior.
Minnie warf ihren Bruder einen ehrlich überraschten Blick zu. Obwohl die Tochter des Nergals es niemals zugeben würde, besonders wenn ihr Bruder in der nähe ist, war ihr Bruder nicht gerade für seine Intiligenz bekannt, daher war sie auch so überrascht eine so vernünftige Antwort zu bekommen.
Die Solver infizierte Drohne bemerkte das Leuchtfeuer und flog auf das Gebäude zu, von wo sie es sah und fragte sich, ob jemand auf dem Dach in Gefahr war oder ob da jemand was von ihr wollte. Früher hätte sie es einfach ignoriert aber dank N wurde Uzi langsam aber sicher freundlicher gegenüber Fremden. Angekommen sah Uzi zwei kinder auf dem Dach. „Hey, Geht es euch gut, ihr Görn? Braucht ihr Hilfe, um vom Dach herunterzukommen?“, fragte Uzi die beiden. Sie wurde freundlicher und nicht höflicher.
„Uns geht es gut, Edle Dame. Wir verkaufen Schokoriegel und wollten nur wissen, ob Sie welche kaufen möchten“, bot Minnie an.
„Oh, ist das alles? Das klingt gut! Ich nehme zwei!“, antwortete Uzi erfreut während sie vorhatte den zweiten N zu geben, er würde sich wie ein süßes kleinkind darüber freüen.
„Okay, zwei Schokoriegeln sind gleich da“, sagte Minnie, während sie eine rote Tüte aufmachte und eine kleinere orangefarbene Tüte herauszog. Sie öffnete die orangefarbene Tüte und zog eine weitere orangefarbene Tüte heraus.
Verwirrt öffnet Minnie die orangefarbene Tüte und zieht eine weitere heraus. „Äh, geliebter Bruder, wie viele Tüten haben wir eigentlich gekauft?“
„Ich weiß nicht, eine Menge, schätze ich“, vermutete Junior.
Minnie blickte zu Uzi hinauf und lachte nervös, als sie die orangefarbene Tüte öffnete und eine weitere herauszog. Mit jeder orangefarbenen Tüte, die sie öffnete, öffnete sie weitere Tüten, die mit Säcken über Säcken über Säcken vollgestopft waren.
„Komm schon, es muss hier drin sein!“, sagte Minnie leicht verärgert. In der Zwischenzeit versuchte Junior das gleiche aber genau so wie seine Schwester zog er nur weitere Tüten heraus.
„Ich habe keine Zeit dafür“, seufzte Uzi ungeduldig, während sie weiter Flog und sich etwas anderes überlegte, wie sie N eine freude bereiten kann.
Schließlich, nachdem Tochter des Nergals mehrere Taschen durchsucht hatte, fand Minnie endlich die Schokoriegeln. „Ich hab‘s! Zwei Schokoriegel für.-“
„SCHOOOOKOLAAAAA!“
„…sie.“ Die Geschwistern runzelte die Stirn, als Buu wieder begann, die beiden Kindern zu jagen.
„SCHOOOOOKAAAAAAS! SCHOOOOOKAAAAS!“
Abendessen
„Uns geht es nicht so gut, geliebter Bruder“, sagte Minnie erschöpft, als sie und ihr Bruder in einem nahegelegenen Restaurant an einer Sitznische saßen. „Wir müssen uns eine neue Taktik überlegen, wenn wir ein licht in der Dunkelheit sehen wollen.“
„Unternehmer zu sein ist schwieriger, als es aussieht.“ Junior stöhnte, als ihm eine Idee kam. „Ich weiß! Lass uns die Leute damit bedrohen, das wir ihre Seelen Ernten werden!“
„Dieses Unterfangen heben wir uns besser für den Immobilienverkauf auf“, antwortete Minnie auf die Lösung ihres Bruders. „Erinnerst du noch, als wir diese Taschen von diesem zwielichtigen Händler gekauft haben, der mir irgendwie bekannt vorkam?“
„Er sagte, wir seien mittelmäßig“, sagte Junior.
„Das liegt daran, dass er uns das Gefühl gegeben hat, etwas Besonderes zu sein. Er wusste, wie er uns schmeicheln konnte, und deshalb haben wir diese Taschen gekauft“, vermutete Minnie.
„Ja, das hat er … ICH GEHE ZURÜCK UND KAUFE MEHR TASCHEN!“ Junior strahlte vor Aufregung, als er gerade aus dem Lokal rennen wollte.
„Warte! Bruderherz!“, rief Minnie, woraufhin der Knochen Junge sofort stehen blieb. „Warum versuchen wir nicht, nett zu sein?“
„Oh, okay.“ Junior lächelte zustimmend.
Bei ein zufälligen Haus …
Die beiden Kinder setzten ihr Abenteuer von Tür zu Tür fort, als sie sich der nächsten Tür näherten. „Bitte denk dran, geliebter Bruder, gib dem Kunden einfach etwas von deinem Charme und gib ihm ein gutes Gefühl“, wies Minnie ihn an.
„Also gut, hab dich verstanden.“ Junior nickte, als er an die Wohnungstür klopfte.
Die Tür öffnet sich, als Moxxie aus Helluva Boss (ein weiterer Cameo-Auftritt) im Türrahmen erscheint. „Hallo?“
„Ich liebe dich“, sagte Junior mit einem peinlichen Lächeln im Gesicht. Der verängstigte Moxxie schlug dem Reaper-Jungen fast sofort die Tür vor der nicht vorhandene Nase zu.
„Ähh, das war ein bisschen zu direkt, geliebter Bruder, lass es mich versuchen“, sagte das blonde Mädchen, als sie an die Tür klopfte.
„Wer ist das an der Tür, Schatz?“, sagte eine Stimme, die aus dem Inneren der Wohnung zu hören war.
„Nur ein paar gruselige Kinder, die vor der Tür rumhängen. Einer von ihnen hat gerade ohne Grund gesagt, dass er mich liebt“, sagte Moxxie von der anderen Seite der Tür.
„Soll ich sie mit der Axt vertreiben?“, fragte die zweite Stimme.
„Ich weiß nicht, wahrscheinlich wollen sie etwas“, antwortete der Imp.
Die Tür öffnete sich erneut und ein Weiblicher Imp namens Millie öffnete die Tür. Ihr Eheman stand hinter ihr. „kann ich euch helfen?“
„Hallo, es tut uns leid, Sie zu stören, aber wir wollten nur wissen, wie es Ihnen heute geht“, sagte Minnie höflich.
„Wie geht es uns?“, antwortete Moxxie.
„Gut, denke ich“, sagte der Millie eher lässig.
„Willst du Schokolade kaufen?“, bot Junior an.
„Schokolade? Oh, sicher, ich kaufe welche.“ Sagte Millie und griff in ihr Portemonnaie.
„WIR HABEN SIE JETZT!“, rief Junior ekstatisch.
„Es tut mir leid, aber ich fürchte, wir müssen ablehnen“, lehnte Moxxie mit höflichen Ton ab. „Schokolade hat einen hohen Zuckergehalt und Zucker verwandelt sich in brodelndes Fett. Als Sensenmann hast du diese probleme zwar nicht junger Mann aber andere schon“
„Komm schon, Moxxie, es ist nur ein bisschen Schokolade“, sagte Millie vernünftig.
„Millie, es ist wichtig, dass wir uns an unsere tägliche Ernährung halten, damit wir für unser Job fit bleiben“, antwortete der Eheman, während er eine Broschüre herauszog und sie den kindern gab. „Wenn ihr interessiert seid, empfehle ich euch, diese Broschüre über gesunde Ernährung zu lesen. Ihr könnt sie für 2 Doller behalten.“
„Ich nehme zehn!“, sagte Junior eifrig.
Minnie seufzte, als sie und ihr Bruder (der auch ihr heimlicher Schwarm ist) die Straße entlanggingen. „Es sind Stunden vergangen geliebter Bruder und wir haben immer noch keinen einzigen Schokoriegel verkauft. Ich glaube, wir lassen uns zu sehr ablenken.“
„Hm …“, sagte Junior geistesabwesend, während er eine der Broschüren durchlas, die er gekauft hatte.
„Von jetzt an müssen wir konzentriert bleiben, wenn wir mit dem Verkauf der nächsten Wohnung beginnen“, verkündete Minnie.
„Was?“, murmelte Junior.
„Denk dran, geliebter Bruder, konzentriere dich“, sagte der Minnie, als sie an die nächste Tür klopfte.
Ein Mann macht auf und tritt in die Tür. „Ja?“
„Guten Tag, mein Herr. Wir verkaufen Schokoriegel. Würden Sie …“ Minnie hielt inne, als sie bemerkt, dass ihr großer Bruder den Mann mit großen, hervorquellenden Augen anstarrt. Moment, seit wann hat ihr Bruder überhaubt Augen? Er ist ein Reaper, er hat also eigentlich gar kein Fleisch.
„Äh Junge, was machst du da?“ fragte der Mann, der sich langsam unwohl fühlte.
„Konzentriere dich …“ Dachte der Prinz des Todes während er den Mann weiter an starrte, was diesem ein ungutes Gefühl gab.
Der Mann weicht von der Tür zurück, während Juniors Augen sich ausstrecken und ihm folgen. „Verschwinde von hier!“ Der Mann schlägt die Tür vor Junior zu, dessen Augen im Rahmen eingeklemmt wurden.
„AUA!“, rief Junior, während seine Augen (die er eigentlich nich haben soll) noch funktionierten, während er das Innere der Wohnung überblickte. „Schönes Plätzchen, das sie hier gefunden haben.“
Später in einen Park...
Die Kindern saßen auf einer Bang, während Minnie nachdachte. „Wir müssen uns Verbessern, geliebter Bruder. Wir müssen aufhören fehler zu machen aber wie genau sollen wir das tun?“
„Ich weiß es auch nicht, Schwesterherz, Ich weiß es auch nicht“, kommentierte Junior deprimiert.
„In diesem Geschäftspiel muss es eine Strategie geben. Ich meine, sehen Sie sich das an!“, rief Minnie und zeigte auf ein Plakat, die für spezielle Geisterchips warb.
„,Essen Sie die spezielle Geisterchips, Eko-Nether. Sie sind die Besten!‘“, las Junior von der Plakatwand vor.
„Und dabei schmecken sie nicht einmal gut, auch Geister finden sie schrecklich!“, sagte Minnie. „Aber trotzdem verkauft sich das ohne ende“,
„Nun, vielleicht würden die Werbetreibenden nicht so viele verkaufen, wenn sie nicht so viel lügen würden“, vermutete Junior.
Genau in diesem Moment hatte Minnie eine Erleuchtung. „Das ist es, geliebter Bruder! Wir müssen die Wahrheit etwas verdrehen –“
„SCHOOOOKOLAAAAA!“
„Ach, komm schon! Lass uns endlich in Ruhe!“, rief Junior, als er und seine Schwester davonrannten und Buu erneut die Verfolgung aufnahm.
Später...
„Okay, also hier ist der Plan, geliebter Bruder: Ich halte den Kunden auf Trab und du gehst zum Angriff über“, erklärte Minnie, als sie und ihr Bruder zu den nächsten Haus gingen.
„Verstanden“, sagte Junior.
Minnie klopfte an die Tür, als eine alte Dame öffnete. „Ja?“, fragte sie.
„Hallo, junge Dame“, grüßte die Tochter des Nergals auf eine besonders schmeichelhafte Art und Weise, während Junior kicherte. „Wir verkaufen Schokolade. Ist Ihre Mutter zu Hause?“
„MAMA!“, rief die alte Dame, als eine noch ältere, gebrechlichere Frau im Rollstuhl an die Tür trat.
„Was? Was! Was soll das für ein Geschrei?!“, rief sie, während die beiden Kindern die ältere Dame verlegen anstarrten. „Du kannst es wohl nicht erwarten, dass ich sterbe, oder?“
„Sie verkaufen Schokolade“, sagte die Tochter der älteren Frau.
„Schokolade?“, schloss die Mutter.
„Ja!“, antwortete die Tochter laut.
„Was? Was verkaufen die denn?!“, schrie die Mutter, die ihre Tochter kaum hören konnte.
„Schokolade!“, rief die Tochter.
"Was?"
"Schokolade!"
"Ich kann dich nicht hören!"
„SIE VERKAUFEN SCHOKOLADE!“, schrie die Tochter aus vollem Hals.
„Sie verkaufen Schokolade?“, antwortete die Mutter.
„JAAA!“, rief die jüngere alte Dame.
„Schokolade … ich erinnere mich noch, als Schokolade erfunden wurde. Süße, süße Schokolade“, sagte die Mutter verträumt, bevor ihr sentimentaler Ton in einen bitteren Ton überging. „Ich habe sie immer gehasst!“
„Ähm, diese Schokolade ist nicht zum Essen, sie ist für …“, erklärte Minnie verzweifelt, während sie versuchte, sich eine clevere Verkaufsmasche auszudenken.
„Du reibst es auf deine Haut und es lässt dich ewig leben!“, sagte Junior.
„Nein, nein, nein, nein, nein…!“, flehte die Tochter im Stillen.
„Ewig leben, sagst du? Ich nehme eins!“ Die Mutter nahm an, während die Tochter sich vors Gesicht schlug, während sie Geld gegen eine Tafel Schokolade eintauschte. „Komm schon, du faule Made, fang an, mich mit der Schokolade einzureiben!“
Dann warf die Tochter Minnie und Junior einen wütenden Blick zu. „Ich hasse euch ...“, flüsterte sie, bevor sie die Tür zuschlug.
„Ja! Wir haben es geschafft! Wenn wir die Wahrheit weiterhin übertreiben, werden wir in kürzester Zeit erfolgreiche Unternehmer!“, rief Minnie glücklich.
„Ich hätte nie gedacht, dass ich das sagen würde, aber ein Hoch auf die Lüge!“, strahlte Junior.
„Und wenn ich ehrlich bin, geliebter Bruder, ich bin wahrlich erstaunt darüber, das wir beide so damit einverstanden sind, unsere innere dunkelheit zu umarmen, wenn es darum geht anderen die falsche Wahrheit zu erzählen“, sagte Minnie etwas nachdenklich.
„Nun, unsere Mutter ist als die Verkörperung des Bösen bekannt und unser Vater ist der Tod selbst, Lügen sind also vergleichsweise völlig Harmlos“, vermutete Junior.
„Dies scheint etwas Wahres zu haben, geliebter Bruder“, die Tochter des Nergals stimmte ihren Bruder zu.
Der Plan der beiden Kindern scheint zu funktionieren, denn sie gehen in jeden nahe gelegende Gebäute umher und verkaufen ihre Schokolade. In einer Wohnung überzeugten sie einen Mieter, dass seine Schokolade Haare wachsen ließe; in einer anderen Wohnung sagten sie, dass sie durch den Verzehr von Schokolade schlauer würden. Schließlich gingen sie in fast jedes Gebäude in der Stadt und dachten sich jede übertriebene Wahrheit aus, die ihnen einfiel, um mehr Schokolade zu verkaufen. Schließlich erreichten sie eine andere Haustür, als ihnen eine andere Idee einfiel.
„Das wird die beste Lüge aller Zeiten! Wir werden dem Kerl so leid tun, dass er unsere ganze Schokolade kaufen muss!“, grinste Junior, während er und seine (Halb)Schwester in Bandagen gehüllt waren und sich mit Krücken bewegen. Da er nur ein Skellet ist, musste Junior, eine dicke schicht Bandagen benutzen, um wirklich verletzt zu wirken.
„Ich weiß nicht, das scheint mir ein wenig unsensibel, geliebter Bruder“, sagte Minnie zugegebenermaßen.
„Das ist ja auch unsensibel, Schwesterherz“, antwortete Junior, als er an die Haustür klopfte.
Die Tür öffnete sich einen Spaltbreit, als ein Mann hindurchspähte. „Hallo? Was kann ich für euch tun, Kinder?“, sagte der Mann schwach.
„Möchtest du einen Schokoriegel kaufen? Wir müssen operiert werden“, log Junior.
„Wirklich? Hm, die Welt ist klein“, sagte der Mann, als er die Tür ganz öffnete. Es stellte sich heraus, dass er einen Ganzkörpergips und eine Atemmaske mit Sauerstoffflasche trug. „Was scheint mit euch beiden los zu sein?“
Das Erscheinen des Mannes überraschte die beiden Kinder und löste eine unangenehme Anspannung bei ihnen aus. „Ähm, wir haben ein Schädeltrauma und innere Blutungen“, antwortete Minnie verlegen.
„Manche haben einfach Glück“, seufzte der Mann schwach. „Ich wurde mit Glasknochen und Papierhaut geboren. Jeden Morgen breche ich mir die Beine und jeden Morgen breche ich mir die Arme. Nachts liege ich wach und leide Schmerzen, bis mich Herzinfarkte in den Schlaf treiben.“
Minnie und Junior waren den Tränen nahe, als sie die Hintergrundgeschichte des verletzten Mannes hörten, als dieser plötzlich nach vorne fiel. Der Prinz des Todes und die Tochter des Nergals fangen den Mann mit ihren Armen auf und verhindert, dass sich die arme Seele verletzt. Trotzdem stöhnte der Mann vor starken Schmerzen.
„Schnell! Bringen wir ihn rein!“, befahl Minnie, als sie den kranken Mann zurück in seine Wohnung brachten. „Okay, leg ihn einfach vorsichtig auf die Couch.“
Junior tut dies, während der Mann weiter vor Schmerzen stöhnt. „Alles in Ordnung, Sir? Müssen wir einen Krankenwagen rufen?“, fragte der Prinz des Todes besorgt.
„Nein, es ist schon okay. Das passiert mir ständig.“ Der Mann beharrte darauf.
„Du arme Seele“, sagte Minnie mitfühlend. „Können wir irgendetwas für dich tun?“
„Nun, da ist eine Sache“, erklärte der Mann. „Aus offensichtlichen Gründen sind meine Arztrechnungen extrem hoch. Aber glücklicherweise kann ich mich am Leben erhalten, indem ich … Schokoriegel verkaufe.“
Die Kindern schauen in die Wohnzimmerecke, wo Stapel von Holzkisten voller Schokoriegel stehen.
„Sie möchten, dass wir mehr Schokolade verkaufen?“, fragte Junior.
„Wenn es Ihnen hilft, die Pflege zu bekommen, die Sie brauchen, dann kaufen wir Ihnen all Ihre Schokolade ab!“, bekräftigte Minnie.
„Wirklich? Oh, wie rücksichtsvoll von euch.“ bedankte sich der verletzte Mann.
„Hier“, seufzte Junior, während er das ganze Geld herausnahm, das er und Minnie mit dem Verkauf von Schokolade eingenommen hatten, und es dem Mann gab. „Ich bin nicht sicher, ob es reicht, um deine Rechnungen zu bezahlen, aber es reicht immerhin, um die Schokolade zu bezahlen.“
„Oh! Vielen Dank! Bitte, stell es einfach auf den Nachttisch dort drüben“, sagte der Mann, als Junior das Geld auf den Nachttisch legte. Minnie und Junior machten sich daran, die Kisten aufzuheben, als sie die Wohnung verließen.
„So nette Kinder.“ Der Mann lächelte dann finster. „Es tut meinem Herzen gut, ein paar erstklassige Idioten wie diese beiden zu betrügen.“
Der Mann stand fast sofort von der Couch auf, öffnete den Reißverschluss seiner Verkleidung und entpuppte sich als Er, der als Invalide verkleidet war. Er zählte das Geld auf dem Nachttisch, nahm den Hörer ab und rief jemanden an. „Hey, Aku, Planänderung. Wir gehen heute Abend essen.“
In der Zwischenzeit mit Junior und Minnie ...
„Versteh mich nicht falsch, Schwesterherz, es war wirklich schön, dass wir den Kerl geholfen haben und so“, sagte Junior, während er genau wie seine Schwester, eine Kiste voller Schokolade trägt. „Aber ich glaube nicht, dass es in der gesamten Stadt sonst jemanden gibt, dem wir unsere Schokolade verkaufen können.“
„Mach dir keine Sorgen, geliebter Bruder, vielleicht kauft jemand aus einer andere Stadt unsere Schokolade“, sagte Minnie beruhigend.
Junior lässt seine Kiste fallen und setzt sich darauf, während er schmollend niedergeschlagen ist. „Seien wir mal ehrlich, wir sind komplett Versager darin.“
„Damit kann ich leben“, antwortete Minnie, ließ ihre Kiste fallen und setzte sich darauf. „Unternehmer zu sein ist sowieso nicht unsere Berufung.“
„Da hast du wohl recht, Schwesterherz.“ Junior seufzte niedergeschlagen.
Plötzlich tauchte Buu hinter den beiden Kindern auf und brüllte sein Drohmantra, wodurch er den beiden Angst einjagte. „SCHOOOOKOLAAAAA!“
„Nein, bitte, tu uns nicht weh!“, flehte Junior, während er Minnie ängstlich umarmte, die trotz der gefährliche Situation errötet. „Wir sind doch nur Kinder! Was willst du von uns?!“
Buu lachte wie ein Verrückter. „ENDLICH! Ich habe den ganzen Tag versucht, euch beide zu fangen! Jetzt, wo ich euch da habe, wo ich euch haben will …“
Dann zieht er einen extrem großen Haufen Bargeld hervor, während sein psychotischer Tonfall sich in eine ruhigere Stimme verwandelt. „Ich würde gern all eure Schokolade kaufen.“
Die Kinder erstarrten, als die Schokoriegel aus Juniors Pullover strömten, bis nur noch ein kleiner Schokoladenkuss übrig blieb. Sie wurden beide ohnmächtig, als eine Welle der Erleichterung sie überwältigte.
„Vielen Danke für Ihre Kundentreue, mein Herr“, sagte Minnie müde.
Nachdem sie ihre gesamte Schokolade an ihren bestzahlenden Kunden verschenkt hatten, marschierten Minnie und Junior triumphierend, während der Junge den gesamten Gewinn in einer Schubkarre transportierte.
„Leben wir schon das Luxusleben, geliebter Bruder?“, fragte die Tochter des Nergals ihren Bruder.
„Noch nicht“, sagte der Prinz des Todes. „Zuerst müssen wir das ganze Geld ausgeben.“
„Aber wofür sollen wir es ausgeben?“, fragte Minnie.
„Ich glaube, ich habe eine Idee …“, dachte Junior.
Schickes Restaurant
Chi war elegant gekleidet, als sie auf den Kellner zuging, der am Podium in der Lobby stand. „Guten Abend, Sir. Einen Tisch für eine Person, bitte.“
„Es tut mir leid, junge Dame, aber das ganze Restaurant ist für eine private Veranstaltung gebucht“, sagte der Kellner.
„Wie bitte, aber wer könnte es sich leisten, das ganze Restaurant zu mieten?“, wollte Chi wissen.
„Oh, ein paar reiche Unternehmer … und ihre Dates“, antwortete der Kellner.
Währenddessen saßen Minnie und Junior im Essbereich mit der älteren Dame und ihrer Tochter an einem Tisch. Während Minnie am liebsten alleine mit ihren Bruder (und ihren heimlichen Schwarm) an diesen Tisch wäre, muss das wohl reichen.
„Also, wie lange kennen Sie beide sich schon?“, fragte Junior naiv, die alte Dame und ihre Tochter. Während Minnie ihn heimlich verliebte Blicke zu wirft.
„Was? Was hat er gesagt?“, fragte die Mutter ihre Tochter, die nur einen leeren Blick im Gesicht hatte.

Amara_02 Fri 05 Jul 2024 04:26PM UTC
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