Work Text:
One Shot – Einer dieser Tage …
Ich Stöhne müde. Heute war wieder einer dieser Tage.
An den ich nicht hier sein will. Nicht hier sein will heißt, eigentlich will ich nirgendwo sein.
Manchmal habe ich zusätzlich zu diesem Tag, die ganze Nacht noch Alpträume. Die mir dann zusätzlich zu diesen tagen noch grausamer wirken. Denn Diese Alpträume bringen mir zusätzlich auch keinen richtigen Schlaf, den ich aber wegen dieser Tage eigentlich benötigen wurde.
An diesen Tagen bin ich meistens hier in Schwerkraftraum und trainiere mich müde. Vorhin war Trunks da. Doch der ging relativ schnell wieder. Er bemerkte sicherlich, dass ich heute nicht gut gelaunt war. Er hat so wie es aussieht seine Mutter gewarnt. Sie ist nicht aufgetaucht, obwohl ich eigentlich wieder zu spät bin. Sie wollte, dass ich mit ihr, an einem bestimmten Ort etwas einkaufen gehe. Aber ich habe heute keinen Nerv für sie. Wir beide streiten sowieso nur noch. Ich weiß ohnehin nicht, warum sie will, dass ich hier bei ihr noch lebe.
Ich habe seit Jahren eigentlich keine Zusammenkünfte mit ihr mehr. Seit Cell war ich nicht an ihr interessiert. Ja, seit Cell habe ich jemand anderen im Kopf. Nun ja, wenn ich ehrlich bin, seit ich auf diesen Schlammball bin. Aber das soll hier niemand wissen.
Und ich hasse es über mich selbst zuzugeben. Ich habe es nach Cell nie versucht und es frustriert mich. Es frustriert mich, da ich zwar mit diesen jemand trainiert, aber es ist die Hölle. Mir wird schon übel bei dem Gedanken. Ich kann ihn nicht mehr riechen, ohne dass mir übel wird. Den Gohan sein Geruch hängt überall an ihm. Und das ist mein Hauptproblem. Gohan. Den Gohan ist stärker als ich, verdammt!
Mein Magen knurrt. Verdammt, ich habe Hunger. Ich gebe auf und geh, um meine erste Mahlzeit des Tages zu essen. Als ich aus dem Schwerkraftraum rausgehe ist es tatsächlich schon Nachmittag. Somit habe ich Frühstück und Mittagessen verpasst. Kaum bin ich um die Ecke Richtung Küche, ist Panchy schon da. Immerhin ist, auf sie verlässt. Sie stellt mir paar Schüsseln hin. Ich bedanke mich (nur bei ihr) und essen. Als ich noch mal essen nachschlagen will. Schlucke ich stöhnend. Verdammt, bitte nicht heute.
Wenige Sekunden später steht Gohan in der Küche. Ich blicke demokratischen in die andere Richtung. Er seufzt. Dann kommt auch noch die blaue Harpyie rein. Fuck. Heute war wirklich kein guter Tag.
„Gohan, Danke fürs Warten. Das Telefonat war wichtig. So, hier ist die Uhr“
Ich runzle die Stirn. Uhr? Verkauft die Frau jetzt auch noch Schmuck? Ich rolle die Augen. Als ich dieses glückliche strahlende Kind sah, O. K. fast Erwachsene junge.„Oh danke Bulma! Das muss ich gleich testen.“
„O. K. Gohan, einfach nur auf den Knopf drücken.“
Puff, und schon steht Gohan anders an gezogen da.Mir knallt mein Kiefer auf, geschockt von diesem Anblick. Bulma bemerkt meinen Blick und grinst vor stolz, auch Gohan ist stolz.
Und ich … Ich lache mich schlapp, falle sogar von Stuhl und lache weiter. Ich sehe zwar Bulma nicht, aber ich höre sie fluchen und ich kann nicht aufhören. Ich spüre wie Trunks mit Goten angestürmt kommt. Versuch mich deswegen zusammen zureisen und stehe auf. Es gelingt mir tatsächlich. Als sie an der Küche ankommen. Stehen Sie an der Tür und gaffen Sie.
Nun ist es um mir geschehen und ich halte mich am Tisch fest und lache wieder. Ich muss hier raus und ich gehe besser, den ich höre Bulma toben und fluchen. Da die Jungs anscheinend direkt und ehrlich sind. Sie wollen wissen, was diese ulkige Verkleidung soll.
Ich bin draußen, gehe zurück in den Schwerkraftraum
Einer dieser Tage, die doch anders sind als sie anfangen, aber ich will hier immer noch nicht sein!
________
2 Wochen später.
Ich trainiere mit Piccolo immer 1. Mal die Woche. Es ist meistens Donnerstag.
Wir haben gerade das Sparring beendet. Als ich merke, dass ich müder, wie sonst mich fühle. Lege mich deswegen, einfach nur in die Wiese auf den Rücken. Ich merke wie mich Piccolo anschaut. Er zuckt die Schulter und geht in seine Meditation. Ich seufzte zufrieden. Nach 5min drehe ich mich weiterhin liegend auf die Seite und blicke ihn an.
Ja, ich bestaune diesen Körpern, ich lecke mir die Lippen. Nun fallen mir mal wieder seinen Antennen auf. Bei Soli, wie wurde er gern wissen wie sie sich anfühlen. Wenn er daran saugt, könnte. Das wäre bestimmt, was zufrieden Stellendes. Ich seufzte sehnsüchtig wegen meines Gedankens.
Plötzlich schlagen Piccolos Augen auf. Ich fühlte mich ertappt. Mir wird heiß im Gesicht. Ich setze mich auf und drehe mich weg.
„Was hast du gesehen, Vegeta?“
Ich versteifte. „Ach nicht. Ich habe nur nachgeschaut, woher Gohan seine Idee hat.“
„Idee? NEIN, sag mir bitte, dass er dir es nicht gezeigt hat“ ich blicke ihn an. Diese Aussage hat mich, dazu gebracht ihn anzuschauen.
Ich grinse. „Du meinst Gohan? Oh. Bitte! So stolz wie er auf dieses lächerliche Kostüm war. Er könnte gar nicht anders, als es mir zu zeigen.“
Piccolo rollt die Augen. „Ja, diese Aussage kannst du laut sagen. Was soll das überhaupt darstellen“
„Na ja, an das Original. Kommt es sicherlich ich dran, den das sieht nicht lächerlich aus.“ Ich seufze.
Piccolo runzeln die Stirn. „Wer ist das Original? Wer gefällt dir?“ Piccolo wirkt eifersüchtig?
„Ähm. Na ja. Das Original sieht gut aus. Ihm steht die Farbe viel besser Naja und er ist nicht so nervig wie die Frau oder Gohan selbst. Und einfach nett.“
„TS, nett? Du verbringst Zeit mit netten Menschen? Wer ist der? Ich habe ihn um dich rum noch nie gesehen?“
Ich grinse. Ist er etwa eifersüchtig? Ich zucke die Schultern. Antworte nur, „Dass er ihn schon länger kennt. Nun ja, ist auch egal.“
Doch Piccolo will es wissen und möchte weiter nachhaken. Doch ich drehe einfach den Spieß um.
„Also, wie geht es Gohan?“ Ich merke Wie er versteift. Oh interessant.
Piccolo murmelt nur, „dass er gerade Gohan wenig sieht. Es auch gut so ist, den Gohan gehört in die Schule. Außerdem hat Gohan jetzt endlich ein Mädchen kennengelernt.“
Ich erhebe überrascht ein Auge, sagte er endlich?
„Du magst sie nicht, Piccolo?“
Piccolo knurrt. „Sie ist ein normales Menschen-Weib, wo nur kreischt und schimpfen kann.“
Ich kichere „also kein liebe auf den ersten Blick für diese?“
Piccolo rollt mit den Augen. „Ich bin nicht an die Schwächen Menschen interessiert und ich bin nur froh, dass diese Videl, Gohan ablenkt. So habe ich meine Ruhe.“
Ich runzle die Stirn. „O. K., ist was passiert? “, Piccolo wir lila im Gesicht.
„Nein, alles gut. Ich musste nur meine Meinung vertreten, das war es. Mehr nicht“.
Ich hebe amüsant meine Augen. „Deine Meinung? Und wie lautet die?“
Piccolo färbt tatsächlich noch mehr lila.
„Ähm, na ja, dass ich nicht interessiert bin.“ Piccolo schaut weg.
„Ach“, mehr könnte ich zu ihm nicht sagen.
Piccolo versteift und seufzt. „Was ach?“
„Ich hätte es nicht erwartet, dass du ihn ablehnen wurdest.“
„TS, das meinte Gohan auch. Aber ich bin nicht an ihn interessiert.“
„O.K. und an wen, bist du interessiert? “
Piccolo versteift und schaut weg. „Woher will Vegeta wissen, dass er an jemanden interessiert ist?“
Ich zucke die Schulter. „Also bist du an niemand interessiert, Piccolo?“
„O. K., es geht um dich, aber du bist sowieso nicht interessiert, Vegeta.“ Piccolo schaut mich geschockt an. Das war wohl mehr, wie er mir sagen wollte.
Ich grinse. „Ich könnte, Piccolo …“, ich beiß in meine untere Lippe und sammle den Mut. „…, wenn ich dürfte, Piccolo.“ Piccolo schaut mich leicht geschockt an. Er leckt sich über die Lippen. „O. K.“
„O. K.?“ Ich lecke nun jetzt auch die Lippen. Beiße mich selbst wieder in meine untere Lippe.
Piccolo-Stöhnen ist herrlich anzuhören in meinen Ohren. Ich lasse meine letzten Unsicherheiten los und lege meine Hand in seinen Nacken und zieh ihn zu mir. Ich küsse ihn, leidenschaftlich. Indessen werde ich von ihm gepackt und wird von ihm in seinen Schoß geparkt. Wir stöhnen beide und küssen uns leidenschaftlich, bis wie auseinanderbrechen. Wir schnappen beide nach Luft. Ich lege meine Stirn, an seiner Stirn. Seine Antennen berühren mich. Ich fühlte wie ein leicht elektrischer Schock durch meinen Körper zieht.
Ich stöhne, ich reibe mich an ihn und ich benötige mehr Druck auf meinen verhärteten Schwanz. Er stöhnt mit und dreht mich auf den Rücken. Er befreit mich von den Klamotten, innerhalb Sekunden. Aber er hat seine Klamotten noch an. Ich zieh an seinem Trainingsanzug und knurre. Der soll auch runter.
Piccolo grinst. Beißt mir leicht in den Nacken und saugt daran. Ich stöhne und merke wie ich schwerelos mich fühle.
Plötzlich fühle ich etwas Schönes Warmes und Feuchtes um meinen Schwanz, ich stöhne. Fuck
Piccolo, hat ihn damit überrascht. Aber im guten Sinnen. Ich bewege meine Hüfte. Will mehr davon, will tiefer rein. Piccolo erfüllt mir gern diesen Wunsch. Aber ich bin nicht untätig, meine Hand packt Piccolos Nacken, fährt dann weiter zum Kopf und nimmt eine Antenne zwischen die Finger.
Piccolo fängt an zu stöhnen und lässt meinen Schwanz aus der Mund.
Nun drehe ich den Spieß um und bring mich an die Spitze. Jetzt nehme ich die langersehnte Antenne in Mund. Piccolo verkrampft sich und schießt seine Ladung über seinen Bauch und meiner Brust.
Piccolo kommt von seinem Hoch langsam runter. Sein Puls schlägt immer noch etwas unregelmäßig.
Doch jetzt mach ich was, wo ihn ein Stöhnen entlockt wird. Ich lecke Piccolos Samen auf.
Als der letzte Rest weg war. Seufzte ich glücklich. „So. Lecker Piccolo.“
Plötzlich werde ich wieder umgedreht. Und Piccolo ist jetzt ganz nackt über mir.
Piccolo hält meinen harten Schwanz und lässt sich auf in Sinken. Ich will ihn stoppen, ich möchte Piccolo nicht verletzen. Doch Piccolo sinkt weiter. Ich genieße, da es sich so herrlich anfühlt. Piccolo rutsche mühelos auf meinen Schwanz.
Piccolo kichert. „Nur mit etwas Magie.“
Ich stöhne. „Du fühlst dich perfekt an. Darf ich.“
Piccolo-Stöhnen nehme ich als Zustimmung.
Ich beginne mich zu bewegen und auch Piccolo bewegt seine Hüpfte im gleichen Rhythmus wie ich. Wir beide stöhnen davon. Ich packe Piccolo und drehe ihn auf den Rücken. Ich knalle tiefer in ihn. Wieder stöhnen wir zusammen und auch Piccolo sein Schwanz steht wieder voll da.
Ich nehme ihn in die Hand, lege ihn zwischen unsere Körper. Die Reibung ist köstlich für Piccolo und mich. Nach ein paar weiteren Stößen kamen wir beide.
Ich sinke auf Piccolo Brust. Will mich nicht trennen. Wir genießen beide unseren Moment.
Genau hier, nur hier will ich ausnahmslos sein.
Heute ist einer dieser Tage, die er nie mehr ändern wurde wollen!
